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The article examines the evolution of migrant low-wage employment in the context of structural changes in the German labour market. By drawing on data from the Socio-Economic-Panel, it seeks to answer why low-wage jobs disproportionally rose among migrants since the late 1980s. It argues that while human capital characteristics mattered to some extent, institutional and organisational changes were ...
In:
Work, Employment and Society
35 (2021), 3, 527-544
| Torben Krings
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Das deutsche allgemeinbildende Schulsystem mit seiner frühen Stratifizierung (Allmendinger 1989) wird als relativ rigide angesehen und es wird häufig angenommen, dass die im Anschluss an die Grundschule gewählte Schulart den weiteren Bildungsweg größtenteils vorbestimmt. Doch gilt dies auch heute noch, nachdem seit einigen Jahren der Besuch von Fachoberschulen und Berufs- oder Fachgymnasien stark angestiegen ...
In:
Informationsdienst Soziale Indikatoren (ISI)
(2019), 63, 6-15
| Karin Kurz, Judith Lehmann, Julian Theunissen
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Trotz niedriger Zinsen können sich in Deutschland immer weniger Menschen Wohneigentum leisten. Die steigenden Immobilienpreise sind nur ein Teil der Erklärung. Ein anderer Aspekt wird vielfach unterschätzt.
In:
Welt online. 2019-04-30
(2019),
| Stephan Maaß
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In vielen westlichen Gesellschaften wird die Verteilungsfrage wieder stärker diskutiert. Mit den Debatten um Identitätspolitik und Migration sind aber weitere Konflikte in den Vordergrund getreten, sodass nicht mehr nur materielle Ungleichheitsfragen im Fokus stehen. In den wissenschaftlichen und publizistischen Debatten ist häufig von einer neuen Lagerbildung die Rede, bei der sich die bessergestellten ...
In:
Berliner Journal für Soziologie
30 (2020), 3-4, 317-346
| Steffen Mau, Thomas Lux, Fabian Gülzau
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Eine neue Studie räumt mit einem alten Paradox auf: Plötzlicher Geldsegen lässt die Menschen auf Dauer nicht kalt
In:
welt online, 2019-10-18
(2019),
| Inga Michler
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Die Mieten privater Eigentümer steigen schneller als die der Genossenschaften und kommunalen Unternehmen, zeigt eine aktuelle Studie. Enteignungen erteilen die Autoren dennoch eine klare Absage. Davon würden ausgerechnet Gutverdiener profitieren.
In:
Der Neue Kämmerer online, 2019-04-08
(2019),
| Ariane Mohl
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Reich sind immer die anderen. Stimmt das? Das IW-Köln bietet jetzt online die Möglichkeit, Einkommen zu vergleichen – mit einem überraschenden Ergebnis
In:
Handelsblatt online, 2020-07-06
(2020),
| Andreas Neuhaus
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Wie viele Reiche leben in Deutschland, wie viele Arme? Wieviel Einkommen muss jemand beziehen, um als reich zu gelten? Der aktualisierte interaktive Rechner des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) visualisiert die Einkommensverteilung in Deutschland und kann zur Beantwortung dieser Fragen beitragen.
2020,
| Judith Niehues, Maximilian Stockhausen
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In:
Wirtschaftsdienst
100 (2020), 4, 237-241
| Judith Niehues, Maximilian Stockhausen
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Haushalte, die über ein gemeinsames Nettovermögen von mehr als 477.200 Euro verfügen, zählten im Jahr 2018 zu den vermögensreichsten 10 Prozent der privaten Haushalte in Deutschland wie Auswertungen von Befragungsdaten ohne Berücksichtigung von Betriebsvermögen zeigen. Innerhalb verschiedener Altersgruppen und Haushaltstypen fällt die Vermögensverteilung sehr unterschiedlich aus. Ein Haushalt mit einem ...
Köln:
Institut der deutschen Wirtschaft (IW),
2020,
(IW-Kurzbericht Nr. 105)
| Judith Niehues, Maximilian Stockhausen